Zur Bikinifigur ohne Sport – mit diesen 3 Tipps kommt ihr euren Traum näher

Die Fitnesscenter haben immer noch zu. Keine Lust im Regen joggen zu gehen? Hier habe ich ein paar Tipps für dich, wie du ohne Sport zur Bikinifigur kommst. Eine Bikinifigur ohne Sport, ein Traum für viele Mädchen.

Das Stichwort für diesen Sommer lautet: Faszientraining. Das kannst du ganz einfach, entspannt und vor allem im Trocknen zu Hause vor dem Fernseher machen. Alles was du dafür brauchst ist eine Yogamatte und eine Faszienrolle, 

Faszien, so hat es mir mein Physiotherapeut erklärt, sind sowas wie Bindegewebe, die die Muskeln rundherum stützt. Sie sind für eine aufrechte Haltung verantwortlich. Wenn du dich also zu wenig bewegst, dann verkleben die Faszien und das kann ziemlich weh tun. Aber auch die Durchblutung der Muskeln und die Fließfähigkeit der Lymphe kann dadurch negativ beeinflusst werden. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, was labert die da und was hat das Ganze mit meiner zukünftigen Bikinifigur zu tun? Ganz einfach, mit dem Rollen wird altes Kollagen abgebaut und neues aufgebaut – das ist ein körpereignes Eiweiß, das die Haut von innen aufpolstert. Mädels, ihr ahnt schon worauf ich hinauswill – Ich sag nur: „Tschüß, Cellulite!“

1. Faszientraining Leg dich mit der Oberschenkelseite auf die Rolle und bewege dich rund 15mal nach oben und unten. Bisschen Zähne zusammenbeißen ist hier notwendig, denn das schmerzt am Anfang ziemlich doll. Wird mit der Zeit aber besser. Und das wiederholst du täglich! Zudem kannst du dich regelmäßig Stretchen, das regt zusätzlich an und du kannst ca. 200 Kalorien in 60 Minuten verbrennen.

Und wenn du schon mal dabei bist, dann kannst du auch gleich ein paar Bauchübungen machen. Die ist meine liebste Übung, da nicht so schwer und trotzdem sehr effektiv: Stelle dich aufrecht hin, schließe die Beine. Lege die rechte Hand an den rechten Oberschenkel und strecke die linke Hand in die Höhe. Jetzt beugst du dich mit geradem Rücken nach rechts. Bleib so für ca. 20 Sekunden und atme ruhig und tief in den Bauch. Und dann auf der anderen Seite wiederholen. 

2. Lymphmassagen Gerade im Somme, wenn es wärmer wird, hat man oft geschwollene Beine. Gerade für Büromenschen ist das ein Problem. Denn das Dauersitzen verhindert das die Lymphflüssigkeit nicht abfließen kann. Aber mit kleinen Lymphmassagen kannst du zwischendurch gut entgegenwirken. Dazu einfach mit dem Daum von der Ferse hoch bis zur Kniekehle in kreisenden Bewegungen massieren. Du wirst sofort Erleichterung verspüren. Denn gerade zwischen Ferse und Kniekehle liegen mehrere Lymphen, die durch die Massage aktiviert werden und die Flüssigkeit wieder nach oben pumpen. Und das mehrfach wiederholen. Kleiner Tipp für abends: Dusche deine Beine bis zum Knie mit kalten Wasser ab und lege dich auf dein Bett und deine Beine hoch an die Wand.

3. Gesund und richtig essen Zuerst die schlechte Nachricht: Ein Sixpack kannst du dir nicht anfuttern. Wäre ja auch zu schön, um wahr zu sein. Aber einen flachen Bauch schon. Und nö, du brauchst jetzt nicht am Salatblättchen zu knappern. Gerade Rohkost ist schwer verdaulich und kann erst recht dazu führen das sich der Bauch aufbläht. Besser ist es z.B. zum Frühstück ein Vollkornbrot belegt mit Gurkenscheiben oder Avocado zu essen, denn das hat Ballaststoffe und regt den Darm und damit die Verdauung an.

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